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So erreichen Sie uns:

Globus-Apotheke

Industriestr. 2
35582 Wetzlar-Dutenhofen
Kostenlose Hotline:
0800-00 23 544

Telefon: 0641/23544
Telefax: 0641/29286
www.globus-apotheke.de
E-Mail

Mo - Mi:08:00 - 20:00 Uhr
Do - Sa:08:00 - 21:00 Uhr

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Stern-Apotheke

Herborner Str. 2A
35614 Aßlar
Telefon: 06441/98990
Telefax: 06441/989998
www.stern-apotheke-asslar.de
E-Mail

Mo - Fr:08:00 - 18:30 Uhr
Sa:09:00 - 13:00 Uhr

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Münch'sche-Apotheke

Schillerstraße 26
63667 Nidda
Telefon: 06043/4614
Telefax: 06043/6465
www.muenchsche-apotheke.de
E-Mail

Mo - Fr:08:00 - 18:30 Uhr
Sa:08:00 - 13:00 Uhr

Wir sind zertifiziert.

Unsere Historie.

1679

Die Münch'sche-Apotheke ist die älteste und war Jahrhunderte lang die einzige Apotheke in Nidda. Am 26.7.1679 erteilt die hessische Landgräfin Elisabetha Dorothea dem Apotheker Johann Wolf Christ aus Grüningen für sich, seinen Erben und künftigen Inhabern das ausschließliche Privileg zur Führung einer Apotheke in Nidda. Diese älteste Apotheke in Nidda befindet sich in einem einzigenRaum in einem kleinen Haus am Markplatz. Der erste Apotheker hat große wirtschaftliche Probleme, da die arme Landbevölkerung die gebräuchlichsten Arzneimittel bei den Krämern und umherziehenden Barbieren bezieht, um die teure ärztliche Konsultation zu umgehen.

1715

Sein Schwiegersohn Christoph Gottlieb Schmoller übernimmt das Privileg, die Apotheke in Nidda zu führen. Auch er kämpft mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten, obwohl er - wie sein Schwiegervater auch - Spezereien (Gewürze, Kräuter) verkauft, um den Umsatz zu steigern. Dies bringt ihm jedoch Ärger mit der Krämerzunft ein.

1734

Schmollers Schwiegersohn, Friedrich Hemmerich aus dem Odenwald, übernimmt die Apotheke nach bereits 10-jähriger Tätigkeit in der Hirschapotheke in Gießen.

1761

Ihm folgt wieder ein Schwiegersohn als Apothekenleiter, Johann Wilhelm Borberg. Auch er behält den Verkauf von Gewürzen bei.

1791

Christian Eberhard Borberg tritt die Nachfolge seines Vaters an. Leider verbietet man ihm den Verkauf von Spezereien - bis dahin in Apotheken üblich -, was zu erheblichen geschäftlichen Einbrüchen führt.

1836

Nach einer Besichtigung durch Justus von Liebig im Vorjahr übernimmt Dr. Theodor Borberg die Apothekein einem trostlosen Zustand. Eine räumliche Erweiterung ist dringend erforderlich. Da sich am Marktplatz keine Möglichkeit bietet, erfolgt der Neubau in der Schillerstraße. Die Offizin und das Laboratorium werden von dem Revisor als musterhaft bezeichnet. Die starke Verschuldung Dr. Borbergs zwingt ihn nach über 130jährigem Familienbesitz zum Verkauf der Apotheke an Friedrich Schleußner; aber auch ihm bleibt der Erfolg versagt.

1849

Mit Franz Werle geht es wirtschaftlich wieder aufwärts. Er erweitert sein Warenlager erheblich und verzichtet auf den Verkauf von Spezereiwaren.

1853

Auch Wilhelm Braun bringt es trotz großer persönlicher Einschränkungen (durch Krankheit) zu guten Erfolgen. Der „lobenswerte Zustand“ seiner Apotheke und sein „seltener Eifer und seine Pflichttreue“ sichern ihm eine besondere behördliche Anerkennung. Er arbeitet sein ganzes Leben ohne Hilfskraft.

1872

Die erste einheitliche Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Apotheker im gesamten Deutschen Reich wird eingeführt.

1885

Heinrich Münch kauft die Apotheke in Nidda und baut sie weiter aus.

1917

Der Sohn Fritz Münch tritt seine Nachfolge in der inzwischen erfolgreich geführten Apotheke an.

1927

In den Jahren 1927 – 1929 wird der seitliche Anbau erstellt.

1963

Die Witwe von Fritz Münch verkaufte die Apotheke an die Apothekerin Dr. Eva Heinisch, die zunächst in der pharmazeutischen Industrie arbeitete, mit der Auflage, den bisherigen Namen der Apotheke beizubehalten.

1966

Das stark wachsende Sortiment industriell gefertigter Arzneimittel und der dadurch erforderliche Platzbedarf, veranlassen Frau Dr. Didier (ehemals Heinisch) zu einem großen Umbau der Apothekenräume. Durch die Entfernung von drei Innenwänden wird die Offizin erheblich vergrößert. Leider geht in den Folgejahren die gesamte alte Apothekeneinrichtung verloren.

1982

Apotheker Richard Eichler aus Wiesbaden übernimmt die Apotheke zunächst als Pächter und zieht mit seiner Familie nach Nidda. Bereits nach kurzer Zeit gelingt es ihm, die wirtschaftliche Lage der Apotheke zu verbessern.

1985

Nach dem Tod der Verpächterin erwirbt er die Apotheke. Da die Sondererlaubnis zum Betrieb der alten Apothekenräume nicht erneuert wird, und am gesamten Gebäude erhebliche Schäden aufgetreten sind, wird der alte Anbau abgerissen und stilgerecht durch einen Neubau ersetzt.

1987

Die Apotheke zieht in das neue Gebäude um, und nach rund 150 Jahren können auch ältere Menschen und Mütter mit Kindern die Apotheke ebenerdig betreten ohne 14 Stufen steigen zu müssen.

2004

Die Aufgaben wachsen ständig. Mittlerweile umfasst das Team 11 Mitarbeiter, die durch ständige Fortbildung und neueste Technologie im Gesundheitsbereich stets auf dem aktuellen Stand sind.

2008

Herr Eichler reicht das Zepter weiter an seinen Nachfolger Herrn Apotheker Michael Brüning.

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Abriss und Neubau der Münch’schen Apotheke

Hier finden Sie alle Informationen.